DIGITALE PRAXIS

DIGITALE PRAXIS

Kaum ein Lebensbereich wurde in den zurückliegenden Jahren nicht von einem tiefgreifenden technischen Wandel erfasst: Die „Digitalisierung“ ist in aller Munde und geht somit natürlich auch an Zahnarztpraxen und ihrem Praxisalltag nicht spurlos vorbei. Welche Chancen und Herausforderungen sich für die Behandler und ihr Team daraus ergeben, beleuchten wir Ihnen gerne.

Kürzlich fragte uns eine Zahnarztpraxis um Rat, wie sie ihre Praxis digitalisieren könnte. Was sie als Erstes kaufen sollte und wann und mit was sie anfangen soll.

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Es sind zu viele und zu verschiedene Aspekte bei der Antwort zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte der Zeitpunkt sorgfältig gewählt sein, an dem man sich entschließt, in der eigenen Praxis digitalen Arbeitsmethoden den Vorrang einzuräumen. Allein mit dem Kauf einer neuen EDV, neuer und aktueller Softwaremodule zur Erleichterung des Praxisablaufs, eines Scanners, eines digitalen Röntgengeräts sind die Probleme, die man mit analogen Geräten möglicherweise hat, nicht behoben – im Gegenteil.

Wie bei jeder größeren Entscheidung sind eine Bestandsaufnahme und eine genaue Zielsetzung notwendig. Wo genau hakt es in den Abläufen? Wo hat das neue Modul seinen Platz im Praxisgeschehen und wer soll mit dem neuen Medium arbeiten?

Als wir vor 20 Jahren unsere geliebten Karteikarten aufgaben, war die Entscheidung klar. Wir wollten nicht doppelt arbeiten: Karteikarteneinträge schreiben und die Eingabe der Leistungen in das Abrechnungsprogramm kontrollieren. Wir versprachen uns von der Anschaffung Zeitersparnis und mehr Effizienz und freuten uns auf die Veränderung. Wir waren uns damals nicht darüber bewusst, dass diese Entscheidung jeden Winkel unseres Alltags erfassen würde und wir fast alle unsere Abläufe umstellen mussten. Bis heute spüren wir die Folge dieser Umstellung und empfinden es mehr als Herausforderung und nicht als Handicap.

Neben all den Vorteilen im Umgang mit digitalen Medien zeigt sich immer wieder die Grenze des Machbaren und stellt sich die Frage, was digital und was analog gehandhabt werden muss.

Vieles ist durch die Digitalisierung besser geworden. So möchten wir auf die hochauflösenden Röntgenbilder nicht mehr verzichten, ebenso wenig auf die sofortige Verfügbarkeit von Behandlungsunterlagen im Behandlungszimmer.
Nicht ganz so eindeutig verhält es sich mit Dokumenten. Früher waren Unterlagen aus Papier die einzig haltbare Form der Aufbewahrung. Man hatte einen feuer- und einbruchsicheren Stahlschrank, in dem sich Akten geordnet und sicher aufbewahren ließen. Sie waren immer nur verfügbar, wenn wir in der Praxis waren.

Digitale Medien machen es heute möglich, online zu jeder Zeit auf alle Dokumente zuzugreifen. Es gibt viel Tools, die uns zur Verfügung stehen. Wir müssen uns nur entscheiden, welche für uns geeignet sind.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl und erarbeiten mit Ihnen die Möglichkeiten:

  • Umstellung von Karteikarte auf Voll-EDV
  • Digitale Möglichkeiten der Aufbewahrung
  • Datenschutz und Datensicherung
  • Patiententools
  • Beratungstools
  • Tools als Verwaltungserleichterung
  • Beratung, Begleitung und Schulung

Wenn Sie zum Thema DIGITALE PRAXIS nähere Informationen wünschen, senden Sie einfach eine E-Mail info(at)praxis-plan.de und nehmen Kontakt zu uns auf.

Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen INFORMATIONSGESPRÄCH.